I just started a new project: Understanding Phase

iStock_000000165549XSmall.jpgWenn Sie über den Kontext Ihres Projekts nachdenken, sollten Sie auch die zeitliche Planung überdenken. Dies kann Ihnen dabei helfen, mögliche Chancen und Risiken zu erkennen, die mit dem Timing einhergehen. Diese Chancen oder Risiken können mit Ihrer Zielgruppe zusammenhängen, mit der unmittelbarer Umgebung oder sogar mit dem gößeren, z. B. nationalen Kontext. 

Die wichtigsten Wegweiser: 
  1. Organisieren Sie ein Brainstorming mit Ihren Kollegen und bewerten Sie die wichtigsten Vorteile und Risiken in Bezug auf das   Timing Ihres Projekts (siehe Werkzeug: Wie führe ich ein Brainstorming zum Timing durch).
  2. Verbessern Sie Ihr Timing (wenn möglich) durch:
    - Partnerschaften mit laufenden Projekten und Kampagnen
    - Ausnutzung von vorhandenen Konzepten, lokalen Initiativen und sozialen Bewegungen
    - Aufbauen auf geeigneten sozioökonomischen Trends und Chancen
  3. Wenn der Kontext nicht günstig ist, sollten Sie vielleicht auch:
     - die Projektziele, Zielgruppen oder lokalen Gegebenheiten überdenken
     - das Timing Ihres Projekts anpassen (z.B. den Starttermin verschieben)
  4. Verfolgen Sie weiter, wie sich die Schlüssel-Probleme des Timings, die Sie für Ihr Projekt identifiziert haben, entwickeln.

korjattu_kuva_step4.gifUm Ihre Zielgruppe b

Die wichtigsten Wegweiser: 
  1. Überlegen Sie, welche Stakeholder Ihrem Projekt helfen könnten, wertvolle Ressourcen, Zeit und Aufwand zu sparen
    (siehe Wissens-Happen: Why are stakeholders important). 
  2. Stellen Sie Ihre Stakeholder graphisch dar (Siehe Werkzeug: Visualisiere die Stakeholder).
  3. Beurteilen Sie wer einbezogen werden soll, wann und wie (siehe Werkzeug: Strategische Erfassung von Partnerschaften).
  4. Ziehen Sie die Möglichkeiten dauerhafter Netzwerke in Betracht. Diese können dazu beitragen, Verhaltensänderungen auch nach Ende Ihres Projektes zu erhalten (siehe Hintergrund: Networks promote durable change).

context.jpgIhr Kontext – oder Ihre operative Umgebung – kann Ihr Projekt fördern oder behindern.

Der Kontext besteht aus den Institutionen, dem Wissen, den Werten und der Technologie, die Ihr Projekt beeinflussen. 

Die wichtigsten Wegweiser: 
  1. Identifizieren Sie die Hauptmerkmale des Kontextes Ihres Projekts.
  2. Bewerten Sie, welche dieser Merkmale Möglichkeiten und welche Hindernisse für Ihr Projekt darstellen
    (Werkzeug: Chancen und Hindernisse in Ihrem Kontext).
  3. Benutzen Sie die gewonnenen Informationen für die Feinabstimmung Ihres Projekts.
       • Passt ihr Projekt in den Kontext?
       • Können Sie Ohr Projekt verändern, um es dem Kontext besser anzupassen?
       • Können Sie den Kontext dahingehend verändern, dass  Ihr Projekt stärker unterstützt wird?
  4. Bewahren Sie die Informationen, die Sie gesammelt haben auf und verwenden Sie sie um Ihre Instrumente zu wählen und anzupassen (siehe Schritt 7)
  5. Behalten Sie die Hauptmerkmale des Kontextes während Ihres Projekts im Auge, für den Fall dass diese sich verändern.

Die wichtigsten Wegweiser: 

Prüfen Sie, wie vertraut Sie mit Ihrer Zielgruppe sind (siehe Werkzeuge: Was wissen Sie über Ihre Zielgruppe?).

Verbessern Sie Ihr Verständnis für Ihre Zielgruppe, indem Sie eine Untersuchung in kleinem Maßstab durchführen (siehe Werkzeuge: Werkzeuge für kleine Untersuchungen).

Überlegen Sie, wie Sie das Wissen, dass Sie in dieser kleinen Untersuchung erlangt haben, in Ihr Projekt integrieren können (siehe Wissens-Happen: What can I learn from small-scale research?)

Benutzen Sie das Gelernte, um Ihre Projekt-Ideen an die Bedürfnisse, Erwartungen und Hemnisse Ihrer Zielgruppe anzupassen.

Energieverschwendung hat viele Ursachen. Zuerst müssen Sie verstehen a) was das Problem verursacht iStock_000011718394XSmall.jpg
denn ein Verständnis der Ursachen zeigt die Dinge auf, um die es sich zu kümmern gilt, um das Problem
zu bearbeiten - und b) welche Auswirkungen das Problem hat – denn die Auswirkungen zu verstehen,
Die wichtigsten Wegweiser: 
  1. Präzisieren Sie die Problemstellung und finden Sie Lösungen mit dem Baumdiagramm (siehe Werkzeug Baumdiagramm).
  2. Schätzen sie ab wie wahrscheinlich es ist, das Ihre Zielgruppe ihr Verhalten ändern wird (siehe Wissens-Happen: “How easy ist his behaviour to change?“).
  3. Überlegen Sie, welche Art von Verhaltensänderungen Sie bewirken wollen (siehe Hintergrund: “Two different types of behaviour“).
  4. Verwenden Sie diese Informationen, um Ihre Ziele zu definieren und Ihre Zielgruppe, Stakeholder und Instrumente zu wählen.
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