Einbindung von Stakeholdern

Einzelne mögen es schwierig finden sich zu ändern, wenn ihr Umfeld sie nicht unterstützt. Dauerhafte Änderungen erfordern eine größere Veränderung in der sozialen und technischen Organisation des Alltags. Kleine Projekte können nicht die gesamte Umgebung der Endverbraucher verändern, aber sie können die relevanten Stakeholder und "Torwächter", wie z.B. Dienstleister, Facility Manager oder Einzelhändler in Ihr Projekt einbeziehen.

Das sollten Sie tun: 
  • Gestalten Sie Ihr Projekt so, dass alle relevanten Akteure (einschließlich Ihrer Zielgruppe) davon profitieren.
  • Stellen Sie Win-win-Situationen her, so dass alle relevanten Akteure an Ihrem Projekt teilnehmen möchten.
  • Halten Sie alle Beteiligten auf dem Laufenden über das, was los ist in Ihrem Projekt.
  • Laden Sie sie ein, etwas beizutragen und erlauben Sie ihnen, einige Lorbeeren für den Erfolg zu bekommen.
  • Bauen Sie lokale Netzwerke unter den beteiligten Akteuren auf, um den Prozess der Veränderung auch nach dem Projekt am Laufen zu halten.
Wann funktioniert das?: 
Dieses Werkzeug ist wichtig, wenn Sie eine Verhaltensänderung ins alltägliche Leben einbetten wollen. Es ist wahrscheinlich besonders dann relevant, wenn
  • Ihre Zielgruppe abhängig ist von anderen Akteuren (Stakeholdern)
  • es eine Einigung zwischen allen Beteiligten über die Bedeutung des Themas gibt
  • es eine wirkliche Win-win-Situation zu erreichen gibt: z.B. wenn es klare finanzielle Vorteile für alle gibt und keine starken gegensätzlichen Interessen vorhanden sind
Darauf sollten Sie achten: 

► Die Einbindung aller Stakeholder kann Kompromisse erfordern - Sie sollten wachsam bleiben und sicherstellen, dass Sie nicht zu viele Kompromisse eingehen

Sie müssen Stakeholder finden, denen Ihre Zielgruppe vertraut

 Verhandlungen mit den Stakeholdern erfordern Zeit und Ressourcen

Template / Checklist:

No Templates/Checklists refer to this tool.